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Markt: Weniger Eier zu Ostern?

Auf allen Handelsstufen im Eierhandel wird von nicht ausreichenden Angebotsmengen berichtet. Dabei steht man kurz vor der Osterwoche mit der höchsten Eiernachfrage des Jahres.

Ostereier

Verbraucher und Verbraucherinnen müssen zu Ostern für Eier tiefer in die Tasche greifen. Foto: PIxabay

Für den Verbraucher wird die Situation an Lücken in den Regalen des Einzelhandels deutlich. Durch Vorratskäufe spitzt sich die Situation weiter zu. Auch für die Verarbeiter reichen die Angebotsmengen nicht aus. Viele Erzeugerbetriebe vermarkten die Eier mittlerweile selbst und liefern weniger Eier an Packstellen. Dabei haben die Erzeugerbetriebe die Produktion erhöht. Junge Herden sind in Produktion gegangen. Das fehlende Angebot auf dem Spotmarkt sorgt für steigende Preise auf allen Handelsstufen. Dies gilt auch für europäische Nachbarländer.

Beim Absatz an Endverbraucher wurden für lose Eier aus der Bodenhaltung pro Stück (mit Mehrwertsteuer) folgende Preise erzielt:

Klasse XL: 35,50 ct
Klasse L: 30,70 ct
Klasse M: 26,20 ct
Klasse S: 20,05 ct

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