Landespflanzenbörse auf der Outdoor in Neumünster: Garten und Revier mit Jungpflanzen aufwerten

05. April 2019 | Von: Isa-Maria Kuhn, Landwirtschaftskammer

Frühlingszeit ist Pflanzzeit. Jetzt können Gärten und Reviere mit heimischen Bäumen und Sträuchern aufgewertet werden. Diese bieten der Tier- und Insektenwelt Nahrung und Deckung. Am ersten Aprilwochenende können sich die Besucher bei der Landespflanzenbörse in Neumünster günstig damit eindecken.

Schon zum dritten Mal ist die Landespflanzenbörse, vor vielen Jahren von der Kammer ins Leben gerufen, ein Teil der Outdoor-Messe in Neumünster. Gemeinsam mit regionalen Baumschulen und dem Landesjagdverband betreibt die Forstabteilung der Landwirtschaftskammer das Pflanzquartier direkt am Haupteingang.

Am Samstag, 6. April, und am Sonntag, 7. April, wird die Landespflanzenbörse wieder von 10:00 bis 18:00 Uhr die Outdoor-Messe in Neumünster bereichern. Die Pflanzenabgabe erfolgt pro Stück zu einem Festpreis von 1 €. Folgende heimische Bäume und Sträucher stehen zur Verfügung: Gemeiner Schneeball, Hasel, Schlehe, Weißdorn, Hundsrose, Wildapfel, Wildbirne, Schwarzer Holunder, Rotbuche, Weißbuche, Eberesche, Rotfichte, Nordmanntanne, Stieleiche, Walnuss, Wildkirsche, Roterle, Salweide, Esskastanie. Die Größen der Pflanzen beträgt zwischen zwischen 50 und 80 cm.

Es wird wieder eine Pkw-Erreichbarkeit des Pflanzenabgabequartiers möglich sein, sodass auch per Anhänger unmittelbar vorgefahren werden kann, wenn der Einkauf umfangreich ist. Die erwirtschafteten Überschüsse fließen in diesem Jahr dem Rebhuhnschutz zu. Das scheue Niederwild soll durch die Anlage von Blühstreifen unterstützt werden.

Schon über 3 Mio. Bäume gepflanzt

Pro Landespflanzenbörse wurden in der Vergangenheit rund 100.000 heimische Bäume und Sträucher gegen eine Spende für den Naturschutz abgegeben. Allein durch die Abgabe dieser Pflanzen konnten in den vergangenen 30 Jahren über 3 Mio. Bäume und Sträucher in die Natur gepflanzt werden. Das entspricht einer Fläche von weit über 1.000 ha, die der Natur so dauerhaft zur Verfügung gestellt worden ist. Durch die Pflanzung in Gärten und Revieren kann sich jeder an dieser Naturschutzmaßnahme beteiligen. Im waldarmen Schleswig-Holstein zählt jeder Baum im Privatgarten oder im Jagdrevier.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Isa-Maria Kuhn, Pressesprecherin der Landwirtschaftskammer, Tel.: 0 43 31- 94 53-111, E-Mail ikuhn@lksh.de

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