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Ökolandtagung in Rendsburg: neue Perspektiven für die ökologische Züchtung

Der ökolandbau gewinnt immer mehr an Bedeutung. Foto: Adobe.Stock

26. Februar 2019 | Von: pm
Rund 300 Gäste und 22 Aussteller diskutierten am 25. Feburar zusammen mit Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht über Ziele und Konzepte für die ökologische Züchtung von Nutzpflanzen und -tieren.

Dabei wurde deutlich, dass die ökologische Züchtung mit Ansätzen wie samenfesten Sorten, frei verfügbarem und frei vermehrbarem Saatgut sowie Zuchtzielen wie Mehrnutzungsrassen bei Rindern und Geflügel andere Akzente setzt als die konventionelle Züchtung.

Ich freue mich, dass das Interesse an dieser Tagung ungebrochen ist. Das zeigt, dass wir den Nerv der Branche treffen, indem wir eine Plattform zum Netzwerken schaffen. Die Akteure der ökologischen Landwirtschaft gehen Themen und Fragen aktiv an, die die gesamte Gesellschaft betreffen, lobte Albrecht das Engagement der vorgestellten Projekte und Initiativen.

Der Ökolandbau in Schleswig-Holstein hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen: Im Jahr 2018 wuchs die ökologisch bewirtschaftete Fläche im Land von rund 55.900 auf rund 59.300 Hektar. Insgesamt liegt der ökologische Flächenanteil in Schleswig-Holstein aktuell bei 5,98 Prozent, bundesweit sind es fast 9 Prozent. Die Anzahl der Betriebe stieg in Schleswig-Holstein im Jahr 2018 von 652 auf 712, das ist ein Zuwachs von 9,2 Prozent.

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