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Ställe und landwirtschaftliche Gebäude mal anders genutzt: Schlafen im Heu – das große Abenteuer im Sommer 2018!

Eine Nacht im Heu.

Eva Naeve (8), Lea Busse (8) und Fritz Schulz (7) freuen sich auf ihre Nacht um Heu. Foto: Ingken Wehrmeyer, Landwirtschaftskammer

25. April 2018 | Von: Landwirtschaftskammer
Eine Übernachtung im Heu ist ein besonderes Ereignis – für Schulklassen, Familien, Paare oder Frischverheiratete. Unter dem Titel: „Schlafen im Heu – das Abenteuer“ ist jetzt unser aktueller Flyer erschienen. 15 von der Landwirtschaftskammer zertifizierte Heuherbergen präsentieren dort übersichtlich und durch eine Kartenansicht ergänzt ihr Angebot.

Die Angebotsvielfalt ist groß

Alle Betriebe bieten Übernachtungen, ein leckeres Landfrühstück, gute sanitäre Anlagen und verschiedene Freizeitaktivitäten, zum Beispiel Grillabende, Fußballspielen auf dem Bolzplatz, Ponyreiten, Bauernhofolympiaden, Bosseltouren, Toben im Heu, Kletterwände, Kräuter-Wellnesstage und vieles mehr. Einige Heuherbergen haben, bedingt durch die Nähe zu Flüssen, Kanu- und Paddeltouren im Angebot. Viele Betreiber bieten darüber hinaus Kindergeburtstage mit Bauernhofpädagogik oder Aktivitäten, wie in der Steinzeit gelebt wurde, an. Einige Heuherbergen sind sogar in der Lage, Trauungen in den eigenen Räumlichkeiten auszurichten. Danach können die Gäste dort feiern, sich beköstigen lassen und im Heu schlafen.

Positive Resonanz bei kleinen Abenteurern

Eva Naeve (8), Lea Busse (8) und Fritz Schulz (7) sind sich einig: „Heuherbergen rocken“. Die drei Grundschüler tragen ihre Schlafsäcke, Kissen und Kuscheltiere in eine große Schlafbox einer Heuherberge am Nord-Ostseekanal, um sich für die Übernachtung einzurichten. Aber vorher gibt es noch eine ordentliche Heuschlacht! „Das Toben macht besonders viel Spaß“, sagt Lea, und die beiden anderen nicken zustimmend. „Man kann hier viel erleben“, fügt Fritz hinzu, „und außerdem ist die Landschaft so schön.“ Eva kuschelt besonders gern mit den Hasen: „Wir haben hier viele süße Tiere, die gut erzogen sind und nicht beißen.“

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