Ackergras

Landwirtschaft - Pflanze - Grünland und Ackerfutterbau - Foto: Dr. Thaysen

Ackergras wird in Schleswig-Holstein mit zunehmender Tendenz als Grobfutter für Rinder und als Substrat für Biogasanlagen erzeugt. Die Mischungen bestehen entweder aus Arten für den ein- bis zweijährigen Anbau (Einjähriges oder Welsches Weidelgras) oder aus ausdauernden Arten wie Deutsches Weidelgras verschiedener Reifegruppen. Die Nutzung erfolgt überwiegend zur Silagebereitung.

Sorten und Mischungen

Die norddeutschen Landwirtschaftskammern geben auf der Basis gemeinsamer Versuche und Bewertungen jährlich Mischungs- und Sortenempfehlungen für den Ackerfutterbau („Olives Faltblatt“) heraus:

Ansprechpartner

Hans-Christian Hinrichsen

Versuchsstation Schuby
Wiehorn
24850 Schuby
Tel. 04621/4504
Fax 04621/3014604
hchinrichsen@lksh.de
Fachgebiete: Grünlandsaaten

Dr. Martin Komainda

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-326
Fax 04331/9453-309
mkomainda@lksh.de
Fachgebiete: Grünland

Düngung

Die standortangepasste Düngung landwirtschaftlicher Kulturen ist traditionell ein Beratungsschwerpunkt der Landwirtschaftskammer. Ziel ist, fachlich fundierte Empfehlungen für eine ökonomische wie auch ökologische und damit bedarfsgerechte Düngung unter besonderer Berücksichtigung von organischen Düngemitteln anzubieten. Eine Beratung zur Umsetzung von düngerelevanten Gesetzen und Verordnungen (z.B. Düngeverordnung) wird ebenfalls geleistet.


Düngung allgemein


Richtwerte für die Düngung


Web-App: "Wann wächst das Gras?"


Ansprechpartner

Dr. Lars Biernat

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-353
Fax 04331/9453-349
lbiernat@lksh.de
Fachgebiete: Düngeverordnung (DÜV), Mikronährstoffdüngung, Biogassubstrat, Düngungsversuche

Fachartikel

30. Juni 2018 | Von: Daniela Rixen, Dr. Martin Komainda, Landwirtschaftskammer
Kammer-Grünland- und Weidetag in Gribbohm: Technik, Wetter und sonstige Herausforderungen

Grünland hat eine große ökologische Bedeutung für Schleswig-Holstein, insbesondere für den Erhalt der Artenvielfalt, die Futterproduktion und den Naturschutz. Es stellt mit zirka 330.000 ha die größte landwirtschaftlich genutzte...

30. Juni 2018 | Von: Dr. Martin Komainda, Landwirtschaftskammer
Grünlandbewirtschaftung in Schleswig-Holstein, Teil 29: Narbenqualität im Grünland – worauf wetterbedingt achten?

Schweift der Blick nach links und rechts der Straße fällt auf: Die gemähten Flächen sind braun. Aktuell zeichnen sich extrem viele Flächen durch vertrocknete Narben nach der Ernte aus.

30. Juni 2018 | Von: Dr. Karin Jürgens, Prof. Onno Poppinga, Kasseler Inst. für Ländl. Entwicklung
Milchviehhaltung mit nur wenig Kraftfutter: Wirtschaftlichkeit verbessern

Das Kasseler Institut für ländliche Entwicklung und die Universität Göttingen wollen zusammen mit der Praxis klären, wie über eine kraftfutterarme Milchviehhaltung die Wirtschaftlichkeit der Milcherzeugung gesichert werden kann...

09. Juni 2018 | Von: Dr. Martin Komainda, Landwirtschaftskammer
Grünlandbewirtschaftung in Schleswig-Holstein, Teil 28: Vorteile von Leguminosen im Bestand?

Ausgeweitete Sperrfristen für die Ausbringung von Düngemitteln hier, bundeseinheitliche N-Bedarfswerte dort. Ertragsabhängige standort- und kulturartenbezogene Obergrenzen,

12. Mai 2018 | Von: Dr. Martin Komainda, Lanwirtschaftskammer
Grünlandbewirtschaftung in Schleswig-Holstein, Teil 27: Grünlandstriegel im Vergleich

Der Winter hat dem Grünland ordentlich zugesetzt: zu lang in den Winter, zu nass zum Pflegen und schließlich Schneedecke und Kahlfröste.

Treffer 1 bis 5 von 38
<< Erste < Vorherige 1-5 6-10 11-15 16-20 21-25 26-30 31-35 Nächste > Letzte >>

Landwirtschaft


Navigation

Landwirtschaft - Pflanze - Grünland und Ackerfutterbau