Sommerweizen

Düngeempfehlungen unter Berücksichtigung der neuen Düngeverordnung finden Sie auf einer gesonderten Seite.

zur Herbstdüngung 2018

weitere Informationen zur Düngung

Pflanzenschutz

Ab dem Dreiblattstadium bis zum Ende der Bestockung sollte im Sommerweizen eine Unkraut- und Ungrasbekämpfung erfolgen. Relevante Pilzkrankheiten sind die Septoria-Blattdürre, Gelb- und Braunrost sowie der Echte Mehltau. Insektizidmaßnahmen richten sich insbesondere gegen Blattläuse und Getreidehähnchen. Auf Standorten mit ausreichender Wasserversorgung ist der Einsatz von Wachstumsreglern unbedingt zu empfehlen.

Folgende Pflanzenschutzmittel können eingesetzt werden. Die Tabellen ersetzen jedoch nicht die genaue Beachtung der jeweiligen Gebrauchsanleitung:

Beizmittel

Fungizide

Glyphosat

Herbizide

Insektizide

Molluskizide

Wachstumsregler

Ansprechpartner Pflanzenschutz - Region Ost

Dr. Hans-Joachim Gleser

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-370
Fax 04331/9453-389
hjgleser@lksh.de
Fachgebiete: Leitung Fachbereich Pflanzenschutz, Grundsatzfragen im Bereich: pilzliche Schaderreger, Wachstumsregler im Ackerbau

Manja Landschreiber

Meesenring 9
23566 Lübeck
Tel. 0451-317020-25
Fax 0451-317020-29
mlandschreiber@lksh.de
Fachgebiete: Grundsatzfragen im Bereich: Ungräser und Unkräuter Ackerbau, Warndienst Ost und Pflanzenschutzberatung Ost

Susanne Hagen

Grüner Kamp 15 - 17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-387
Fax 04331/9453-389
shagen@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Henning Jonas

LVZ Futterkamp
Versuchsstation Futterkamp
24327 Blekendorf
Tel. 04381/9009-941
hjonas@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Nils Klein

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-377
Fax 04331/9453-389
nklein@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Asmus Klindt

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-386
Fax 04331/9453-389
asklindt@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Lilli Krützmann

Meesenring 9
23566 Lübeck
Tel. 0451-317020-25
Fax 0451-31702029
lkruetzmann@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Ansprechpartner Pflanzenschutz - Region West

Anneke Karstens

Waldschlösschenstraße 47
25746 Heide
Tel. 0481/85094-56
Fax 0481/85094-49
akarstens@lksh.de
Fachgebiete: Demonstrationsbetriebe integrierter Pflanzenschutz in Schleswig-Holstein für Ackerbau, Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Ludger Lüders

Waldschlösschenstraße 47
25746 Heide
Tel. 0481/85094-54
Fax 0481/85094-49
llueders@lksh.de
Fachgebiete: Grundsatzfragen im Bereich: tierische Schaderreger, Warndienst West und Pflanzen-schutzberatung West, Versuchs-wesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Martina Popp

Theodor-Strom-Straße 2
25821 Bredstedt
Tel. 04671-9134-25
Fax 04671-9134-19
mpopp@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Fachartikel

13. Januar 2018 | Von: Sr. H. Stephan, Dr. L. Biernat, Henning Jonas, Landwirtschaftskammer
Wie steht es mit dem Anbau von Sommerungen? – Teil 3: Sommerweizen – Ergebnisse und Empfehlungen

Nach den Angaben der zweiten vorläufigen Schätzung des Statistischen Landesamtes betrug die Anbaufläche von Sommerweizen im Jahr 2017 landesweit zirka 3.400 ha mit einem landesweiten Durchschnittsertrag von 71,2 dt/ha (64,3 dt/ha...

16. Januar 2016 | Von: Dr. Helge Stephan, Landwirtschaftskammer
Landessortenversuche Sommerweizen 2015: Ergebnisse und Empfehlungen: Überzeugend in jeder Hinsicht

Nach den Angaben der zweiten vorläufigen Schätzung des Statistischen Bundesamts betrug die Anbaufläche von Sommerweizen im Jahr 2015 landesweit zirka 2.900 ha, was einem Rückgang gegenüber 2014 von zirka 800 ha entspricht.

11. Januar 2014 | Von: Dr. Ulfried Obenauf, Landwirtschaftskammer
Ergebnisse der Landessortenversuche Sommerweizen: Anbauempfehlungen und Anbautechnik 2014

Die Sommerweizenanbaufläche wurde 2013 mit 14.020 ha (2012: 7.538 ha) gegenüber einem Anbauanteil von zirka 4.000 ha in normalen Jahren wiederholt deutlich ausgedehnt (siehe Übersicht 1).


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