Düngung

Hinweise für eine standortangepasste Düngung landwirtschaftlicher Kulturen bilden einen Beratungsschwerpunkt der Landwirtschaftskammer.

Angeboten werden fachlich fundierte und praxistaugliche Empfehlungen unter Berücksichtigung sowohl der ökonomischen Belange als auch der Anforderungen an den Klima-, Boden- und Gewässerschutz.

Die Umsetzung umweltpolitischer Ziele findet überwiegend in der Fläche statt und löst oft Flächenansprüche und Konflikte aus. mehr

 

 

Richtwerte für die Düngung

Die „Richtwerte für die Düngung“ sind auf Standort- und Klimagegebenheiten ausgerichtet.
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Gesetze & Verordnungen

Die Düngeverordnung (DüV) regelt die gute fachliche Praxis bei Anwendung von Düngemitteln. mehr

Bei Abgaben von Wirtschaftsdünger über 200 t Frischmasse im Jahr besteht eine gesetzliche Meldepflicht.
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EDV-Anwendungen

Die Landwirtschaftskammer bietet zur Unterstützung geeignete Programme und Rechenblätter an.
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Nitratmessdienst

Bei der Stickstoffbedarfsermittlung im Ackerbau sind verfügbare Stickstoff-mengen zu berücksichtigen.
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Nährstoffmanagement

Wirtschaftsdünger sind wesentlich an der Pflanzenernährung beteiligt und gehören in den Nährstoffkreislauf.
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Organische Düngung

Ein bedarfsgerechter, umweltschonender Einsatz von organischen Düngern ist eine besondere Herausforderung. mehr

Genehmigungen im Pflanzenschutz und Kontrolle

Kontrolle von Düngemitteln, Boden-hilfsstoffen, Kultursubstraten, Pflanzenhilfsmitteln nach deutschem Düngemittelrecht mehr

Versuche

Die Düngeempfehlungen der Landwirtschaftskammer basieren
auf mehrjährigen Exaktversuchs-ergebnissen. mehr

Fachartikel-Übersicht

26. April 2008 | Von: Dr. Klaus Henning, Landwirtschaftskammer
Häufig diskutiert: Mikronährstoffe im Ackerbau

In der Wissenschaft werden Mikronährstoffe als „Spurennährelemente“ bezeichnet. Hier kommt zum Ausdruck, dass unsere Kulturpflanzen zum Wachstum und für die Ertragsbildung bestimmte Elemente in wirklich nur minimalen Mengen...

05. April 2008 | Von: Peter Lausen, Landwirtschaftskammer
Nitratmessdienst der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein: Rückläufige Nitratgehalte in der 3. Messung Frühjahr 2008

Die Ergebnisse der dritten Messung 2008 des Nitratmessdienstes liegen vor. Die Nitrat-N-gehalte dieser letzten Messung liegen verglichen mit den Werten der ersten beiden Messungen 2008 auf deutlich geringerem Niveau. Die im...

19. Januar 2008 | Von: Dr. Karl-H. Deerberg, Landwirtschaftskammer
Effiziente N-Düngung – wirtschaftlich und umweltschonend (Teil 4): Ökonomische Aspekte eines effizienten N-Einsatzes

Der nachfolgende Beitrag geht zunächst der Frage nach, ob bei den derzeitigen Markt- und Produktionsmittelpreisen die N-Düngungsintensität aus betriebswirtschaftlicher Sicht geändert werden müsste. Ein weiterer Abschnitt...

19. Januar 2008 | Von: Johann-Heinrich Bitter, Landwirtschaftskammer
Effiziente N-Düngung: wirtschaftlich und umweltschonend (Teil 4): Stickstoffdüngung zu Freilandgemüse

Der Freilandgemüsebau wird auch in Schleswig-Holstein durch eine Vielfalt von anbauwürdigen Arten geprägt. Vielen dieser zum Teil stark Nährstoff zehrenden Gemüsearten wird angesichts der relativ hohen jährlich benötigten...

19. Januar 2008 | Von: Peter Lausen und Gregor Schmitt-Rechlin, Landwirtschaftskammer
Effiziente N-Düngung: wirtschaftliche und umweltschonend (Teil 4): N-Überhänge in Betrieben: Ansätze zur Reduzierung

Die Düngeverordnung von 2006 (DüV) schreibt die Erstellung eines Nährstoffvergleichs für Stickstoff und Phosphat vor. Dies war bereits Gegenstand der Düngeverordnung von 1996 (hier DüngeVO genannt). Durch die Novellierung haben...


Landwirtschaft

Ansprechpartner

Dr. Lars Biernat

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-353
Fax 04331/9453-349
lbiernat@lksh.de
Fachgebiete: Düngeverordnung (DÜV), Mikronährstoffdüngung, Biogassubstrat, Düngungsversuche

Dr. Martin Komainda

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-326
Fax 04331/9453-309
mkomainda@lksh.de
Fachgebiete: Grünland


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