Triticale

Triticale

Die Anbaufläche von Triticale ist mit 8.200 ha zum Vorjahr um 4 % gesunken.

Ansprechpartner Sorten

Dr. Helge Stephan

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-330
Fax 04331/9453-309
hstephan@lksh.de
Fachgebiete: Marktfruchtbau, Getreide

Pflanzenschutz

In Triticale sind verschiedene Schaderreger von Bedeutung. Die Saatgutbeizung richtet sich in Triticale insbesondere gegen den Schneeschimmel.
Von den Ungräsern hat in Triticale der Windhalm die größte Bedeutung. Auf besseren Standorten kann auch der Ackerfuchsschwanz bekämpfungswürdig sein. Die Unkrautbekämpfung richtet sich vorrangig gegen Kamille, Vogelmiere, Ehrenpreis, Ackerstiefmütterchen sowie das Klettenlabkraut.
Relevante Krankheiten sind besonders der Echte Mehltau und Gelbrost, wobei der Befall stärker von der Sorte abhängig ist.
Zur Sicherung der Standfestigkeit müssen auch in Triticale Wachstumsregler eingesetzt werden.

Folgende Pflanzenschutzmittel können eingesetzt werden. Die Tabellen ersetzen jedoch nicht die genaue Beachtung der jeweiligen Gebrauchsanleitung:

Beizmittel

Fungizide

Glyphosat

Herbizide

Insektizide

Molluskizide

Wachstumsregler

Ansprechpartner Pflanzenschutz - Region Ost

Dr. Hans-Joachim Gleser

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-370
Fax 04331/9453-389
hjgleser@lksh.de
Fachgebiete: Leitung Fachbereich Pflanzenschutz, Grundsatzfragen im Bereich: pilzliche Schaderreger, Wachstumsregler im Ackerbau

Manja Landschreiber

Meesenring 9
23566 Lübeck
Tel. 0451-317020-25
Fax 0451-317020-29
mlandschreiber@lksh.de
Fachgebiete: Grundsatzfragen im Bereich: Ungräser und Unkräuter Ackerbau, Warndienst Ost und Pflanzenschutzberatung Ost

Inga Bewarder

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331-9453-377
Fax 04331-9453-389
ibewarder@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Henning Jonas

LVZ Futterkamp
Versuchsstation Futterkamp
24327 Blekendorf
Tel. 04381/9009-941
hjonas@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Anneke Karstens

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-374
Fax 04331/9453-389
akarstens@lksh.de
Fachgebiete: Demonstrationsbetriebe integrierter Pflanzenschutz in Schleswig-Holstein für Ackerbau, Versuchsstation Bovenau, Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Lilli Krützmann

Meesenring 9
23566 Lübeck
Tel. 0451-317020-25
Fax 0451-31702029
lkruetzmann@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Ansprechpartner Pflanzenschutz - Region West

Sönke Först

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-387 o. 0151-19106415
Fax 04331/9453-389
sfoerst@lksh.de
Fachgebiete: Grundsatzfragen im Bereich: tierische Schaderreger, Warndienst West und Pflanzenschutzberatung West

Ludger Lüders

Waldschlösschenstraße 47
25746 Heide
Tel. 0481-85094-54
Fax 0481-85094-49
llueders@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung, Demonstrationsbetriebe integrierter Pflanzenschutz in Schleswig-Holstein für Gemüsebau

Martina Popp

Theodor-Strom-Straße 2
25821 Bredstedt
Tel. 04671-9134-25
Fax 04671-9134-19
mpopp@lksh.de
Fachgebiete: Versuchswesen, Schaderregerüberwachung Landwirtschaft, Beratung

Ansprechpartner Pflanzenschutz - Region Ost

Dr. Hans-Joachim Gleser

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
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Manja Landschreiber

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Inga Bewarder

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Henning Jonas

LVZ Futterkamp
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Anneke Karstens

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Lilli Krützmann

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Sönke Först

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Ludger Lüders

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Martina Popp

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Bestandsführung und Anbautechnik

Optimale Saattermine liegen für Triticale zwischen dem 20. September und dem 5. Oktober. Die Überprüfung der erforderlichen Saatdichten zeigte aus den Versuchen zurückliegender Jahre, das auf den Standorten des Östlichen Hügellandes 200 keimfähige Körner je Quadratmeter im Vergleich zu 250 Körnern für einen sicheren Ertrag ausreichend waren. Erst mit 150 keimfähigen Körnern kam es zu einem messbaren Ertragsabfall von 2 bis 7 %. Für frühe Aussaaten mit höherer Bestockungsleistung können deshalb 180 keimfähige Körner als Richtwert gewählt werden, für Spätsaaten und bei bodenbedingt schwierigem Saatbett sollten 230 bis 250 keimfähige Körnern je Quadratmeter ausgedrillt werden.

Generell sollten aber überzogene Saatdichten wegen der höheren Lagergefahr zu dichter Bestände unbedingt vermieden werden. Lager bei Triticale führt in ungünstigen Jahren mit ziemlicher Sicherheit zur Belastung mit Fusariumtoxinen. Im derzeit angebauten Sortenspektrum gibt es keine für eine Anbauempfehlung ernsthaft nutzbaren Differenzen in Bezug auf die Fusariumanfälligkeit der Sorten.

Anbauempfehlungen und Anbautechnik

Ansprechpartner Bestandsführung & Anbautechnik

Dr. Helge Stephan

Grüner Kamp 15-17
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Tel. 04331/9453-330
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Fachgebiete: Marktfruchtbau, Getreide

Ansprechpartner Düngung

Dr. Helge Stephan

Grüner Kamp 15-17
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Fachgebiete: Marktfruchtbau, Getreide

Fachartikel

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Im Landessortenversuchen Triticale steht die Körnernutzung explizit im Vordergrund. In diesem Artikel werden die Ergebnisse der Landwirtschaftskammer näher beschrieben. Häufig wird Triticale aber zur Nutzung als...

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Empfehlungen Stickstoffdüngung von Wintergetreide: Düngung ist betriebsindividuell und standardabhängig

Ein Großteil der Wintergetreidebestände wurde dieses Jahr gegen Ende September gedrillt. Die Witterung im Herbst sorgte dafür, dass die meisten Bestände ausreichend entwickelt in die Vegetationsruhe gegangen sind.

20. Februar 2016 | Von: Dr. Helge Stephan, Landwirtschaftskammer
Empfehlungen zur Stickstoffdüngung von Wintergetreide: Differenziert auf den Bestand eingehen

Witterungsbedingt konnte ein Großteil der Wintergetreidebestände dieses Jahr erst gegen Ende September gedrillt werden. Die milde Witterung im Herbst sorgte dafür, dass die meisten Bestände ausreichend entwickelt in die...


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