Futter- und Substratkonservierung

Futter- und Substratkonservierung

Futter für Nutztiere und Substrat für die Biogaserzeugung zu konservieren heißt in erster Linie, Menge und Qualität der geernteten oder zugekauften Biomasse soweit wie möglich zu bewahren. „Mehr Netto vom Brutto“, das muss das Ziel sein. Es geht darum, den Futter- bzw. Substratwert des Ausgangsgutes möglichst vollständig zu erhalten, stabile, schmackhafte und hygienisch einwandfreie Silagen oder ebensolches Heu zu erzeugen, welche entweder von Wiederkäuern und Pferden gerne aufgenommen werden und somit einen wesentlichen Beitrag zur Deckung ihres Energie- und Nährstoffbedarfes sowie zur artgerechten Ernährung leisten oder eine vergleichsweise hohe Gasausbeute in der Fermentation liefern.

Managementhilfen zur Futterkonservierung:


Landwirtschaft

Ansprechpartner

Dr. Johannes Thaysen

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-323
Fax 04331/9453-309
jthaysen@lksh.de
Fachgebiete: Grünland, Futterkonservierung, Futterqualität, Ökologischer Futterbau, Silage, Heu


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Landwirtschaftliche Reststoffverwertung