Düngung

Hinweise für eine standortangepasste Düngung landwirtschaftlicher Kulturen bilden einen Beratungsschwerpunkt der Landwirtschaftskammer.

Angeboten werden fachlich fundierte und praxistaugliche Empfehlungen unter Berücksichtigung sowohl der ökonomischen Belange als auch der Anforderungen an den Klima-, Boden- und Gewässerschutz.

Die Umsetzung umweltpolitischer Ziele findet überwiegend in der Fläche statt und löst oft Flächenansprüche und Konflikte aus. mehr

 

 

Richtwerte für die Düngung

Die „Richtwerte für die Düngung“ sind auf Standort- und Klimagegebenheiten ausgerichtet.

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Gesetze & Verordnungen

Die Düngeverordnung regelt die gute fachliche Praxis bei Anwendung von Düngemitteln. Herbstdüngung 2017

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Bei Abgaben von Wirtschaftsdünger über 200 t Frischmasse im Jahr besteht eine gesetzliche Meldepflicht.

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Organische Düngung

Ein bedarfsgerechter, umweltschonender Einsatz organischer Dünger ist eine besondere Herausforderung.

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Nitratmessdienst

Bei der Stickstoffbedarfsermittlung im Ackerbau sind verfügbare Stickstoffmengen zu berücksichtigen.

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Genehmigungen im Pflanzenschutz und Kontrolle

Kontrolle von Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln nach dem deutschen Düngemittelrecht

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Versuche

Die Düngeempfehlungen der Landwirtschaftskammer basieren auf mehrjährigen Exaktversuchsergebnissen.

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EDV-Anwendungen

Die Landwirtschaftskammer bietet zur Unterstützung geeignete Programme und Rechenblätter an.

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Nährstoffmanagement

Wirtschaftsdünger wie Gülle und Substratrest sind wesentlich an der Pflanzenernährung beteiligt und gehören in den Nährstoffkreislauf.

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Fachartikel-Übersicht

19. Januar 2008 | Von: Johann-Heinrich Bitter, Landwirtschaftskammer
Effiziente N-Düngung: wirtschaftlich und umweltschonend (Teil 4): Stickstoffdüngung zu Freilandgemüse

Der Freilandgemüsebau wird auch in Schleswig-Holstein durch eine Vielfalt von anbauwürdigen Arten geprägt. Vielen dieser zum Teil stark Nährstoff zehrenden Gemüsearten wird angesichts der relativ hohen jährlich benötigten...

19. Januar 2008 | Von: Peter Lausen und Gregor Schmitt-Rechlin, Landwirtschaftskammer
Effiziente N-Düngung: wirtschaftliche und umweltschonend (Teil 4): N-Überhänge in Betrieben: Ansätze zur Reduzierung

Die Düngeverordnung von 2006 (DüV) schreibt die Erstellung eines Nährstoffvergleichs für Stickstoff und Phosphat vor. Dies war bereits Gegenstand der Düngeverordnung von 1996 (hier DüngeVO genannt). Durch die Novellierung haben...

22. Dezember 2007 | Von: Dr. Uwe Schleuß, MLUR Schleswig-Holstein
Bis zum 31. März 2008 beantragen: Ausnahmeregelung für Ausbringung erhöhter N-Mengen

Die Düngeverordnung als nationales Aktionsprogramm zur Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie begrenzt die aufgebrachte N-Menge aus Wirtschaftsdüngern tierischer Herkunft auf jährlich maximal 170 kg N/ha im Betriebsdurchschnitt. Eine...

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Landwirtschaft

Ansprechpartner

Dr. Lars Biernat

Grüner Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-353
Fax 04331/9453-349
lbiernat@lksh.de
Fachgebiete: Düngeverordnung (DÜV), Mikronährstoffdüngung, Biogassubstrat, Düngungsversuche

Dr. Martin Komainda

Grüner Kamp 15-17
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Fachgebiete: Grünland


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