Forstwirtschaft

Der Fachbereich Forstwirtschaft der Landwirtschaftskammer in Bad Segeberg ist landesweit zuständig für die Beratung und Betreuung des privaten und kommunalen Waldbesitzes sowie für die forstliche Förderung in Schleswig-Holstein. Private und kommunale Waldbesitzer bewirtschaften mit rund 10.000 Betrieben gut 100.000 ha Wald. Das entspricht 2/3 der Waldfläche im Land.

Lehranstalt für Forstwirtschaft

Lehranstalt für Forstwirtschaft

Die Lehranstalt für Forstwirtschaft ist ein Arbeitsbereich innerhalb der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer. Seit 1953 findet in Bad Segeberg eine geregelte Aus- und Fortbildung im Bereich der Forstwirtschaft und Waldarbeit statt. mehr

Forstliche Beratung und Betreuung

Forstliche Beratung, Betreuung und Förderung

Die Landwirtschaftskammer steht mit einer eigenen Forstabteilung allen privaten und kommunalen Waldbesitzern Schleswig-Holsteins zur Verfügung, insbesondere jenen, die nicht über eigenes Forstpersonal verfügen.

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Baumkontrolle

Baumkontrolle

Die Forstabteilung der Landwirtschaftskammer bietet Waldbesitzern, Kommunen und Einzelpersonen an, nach den Richtlinien zur Überprüfung der Verkehrssicherheit von Bäumen im Einzelfall, aber auch regelmäßig, den Baumbestand auf Verkehrssicherheit zu kontrollieren.

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Gutachten, Forsteinrichtung etc.

Gutachten, Forsteinrichtung, Betriebswirtschaft

Wir erstellen Waldinventuren für Ihre Waldflächen und entwickeln eine mittelfristige (d. h. für 10 Jahre geltende) Forstbetriebsplanung.Darüber hinaus stehen wir in zahlreichen betriebswirtschaftlichen Fragen beratend zur Seite.

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Ökokonto

Ökokonto

Wir unterstützen Sie sowohl in der Beschaffung von Ausgleichsmaßnahmen für einen von Ihnen durchgeführten Eingriff nach Landes-Wald-Gesetz oder Landes-Naturschutz-Gesetz, als auch in der Entwicklung und Vermarktung Ihres eigenen Ökokontos.

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Waldbestattung

Waldbestattung

Die Nachfrage nach individuellen Bestattungsformen nimmt zu. Diesem Wunsch entsprechen Waldbesitzer in Schleswig-Holstein, die in besonders schönen Teilen ihre Begräbniswälder eingerichtet haben.

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Fachartikel-Übersicht

14. Oktober 2017 | Von: Bernhard Henning, freier Autor
Intervalljagd bei hohen Wilddichten: Weniger ist mehr

Die hohen Wildstände erfordern eine konsequente Bejagung. Je öfter aber der Jäger sich auf die Pirsch begibt, umso scheuer wird das Wild. Eine erfolgreiche Alternative stellt in solchen Fällen die Intervalljagd dar.

14. Oktober 2017 | Von: Britta Petercord, Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben
Wenn sich der Helfer auf vier Pfoten verletzt: Erste Hilfe für (Jagd-)Hunde

Nicht nur im Jagdbetrieb, sondern auch im normalen Alltag drohen Hunden verschiedene Verletzungsgefahren. Bei einem Seminar in Scherfede (Kreis Höxter) informierte Tierarzt Dr. Tassilo von Oppen über erste Hilfsmaßnahmen.

14. Oktober 2017 | Von: Johann Böhling, freier Autor
Interpretation der aktuellen Strecke: Gewinner und Verlierer in unserer Kulturlandschaft

„Früher war alles besser.“ Diese pauschale Aussage hört man gelegentlich auch in Jägerkreisen. Angesprochen werden damit der frühere Wildreichtum und die damit angeblich besseren Nutzungsmöglichkeiten für die Jagd.

14. Oktober 2017 | Von: Bernhard Henning, freier Autor
Ein Anpassungsfähiger Kulturfolger: Was Sie über Rehe wissen sollten

Sie gelten als scheu, als Weibchen des Hirsches und die Geweihgröße sei vererbbar: Rund um das Reh ranken sich viele Mythen. Wir haben die wichtigsten Fakten für sie gesammelt.

14. Oktober 2017 | Von: Jürgen Eckardt, freier Autor
Aktuelle Revierarbeiten: Aufgaben des Jägers im November

Jetzt müssen Pirschwege angelegt und markiert werden. Solche jagdlichen Einrichtungen führen allgemein am Rande von Einständen zu Ansitzeinrichtungen, Schneisen, Wildwiesen, Wildäckern und ähnlichen Beobachtungsplätzen.


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Hamburger Str. 115
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Tel. 04551/9598-0
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